Weil ich immer wieder gefragt werde: Kommunalpolitik ist Ehrenamt. Davon kann man nicht leben. Nur Abgeordnete im Landtag, Bundestag oder Europaparlament sowie Bürgermeister (zumindest in NRW) sind hauptberuflich PolitikerInnen.

Für die Arbeit im Stadtrat erhalte ich gemäß der Entschädigungsverordnung des Landes eine Aufwandsentschädigung von 197,70 Euro im Monat, aus der auch alle anfallenden Ausgaben zu tätigen sind. Für die Teilnahme an Sitzungen (inklusive der Vor- und Nachbereitung oft umfangreicher Unterlagen) gibt es ein Sitzungsgeld von 20,30 Euro. Das gilt auch für Sitzungen des Verwaltungsrates der Stadtbetriebe Hennef AöR. Bis zu 200 Euro im Monat sind davon steuerfrei. Der Rest muss noch versteuert werden. Außerdem geht rund ein Drittel davon als Spende an die Partei, weil schließlich auch Veranstaltungen oder Info-Material bezahlt werden müssen. Zusätzlich erhalte ich anteilig noch eine Aufwandsentschädigung für die Aufgaben des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden.

Für die Teilnahme an Sitzungen der Kreistagsausschüsse erhalte ich als sachkundiger Bürger ebenfalls ein Sitzungsgeld, das wie alle Entschädigungen von der Größe der Gebietskörperschaft abhängt. Im Rhein-Sieg-Kreis gibt es 41,70 Euro pro Sitzung.

Die Vereine und Organisationen, in denen ich Mitglied bin, finden Sie auf der Seite „Über mich“.